Gelb - Grün - Indian Rikscha

Sie lieben Indien? Sie lieben das Aussergewöhnliche? Sie lieben das Abenteuer?

Wir bieten Ihnen ein Stück originales Indien hier in Deutschland. Unsere indische Autorikscha wartet auf weitere Einsätze. Sei es zu Hochzeiten, Veranstaltungen oder zu Werbezwecken. Dieses einzigartige Gefährt wird seine Wirkung nicht verfehlen.

You love India? You love it different? You love the adventure?

We are offering you a genuine piece of India here in Germany. Our indian autorikscha is ready for further commitments. Weddings, parties or advertisement... this unique vehicle will succeed with impression.

Kontaktieren Sie uns in Deutschland unter info@india4you.de oder n.m.stoeber@gmx.de

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Pooja in BangaloreDie legendäre Tuc-Tuc-Party

Go for it!

Im Sommer 2014 wurde die Rikscha als Hochzeitsgefährt nach Magdeburg gebucht.

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Presse

RikschaIndienaktuell

© Foto: Nicole Stöber

Indische Autorikscha in Deutschland – ein Erfahrungsbericht

11. März 2013

Unbestritten ist Indien ein sehr charaktervolles Land, das alle Sinne seiner Besucher auf das Äußerste herausfordert. Ich stehe nicht allein mit der Meinung, dass man Indien entweder liebt oder aber hasst. Von mir kann ich uneingeschränkt behaupten, dass ich zu den Menschen gehöre, die Indien lieben. Ich bekam vor nunmehr knapp vier Jahren die große Chance für drei Jahre mit meiner Familie in diesem wundervollen Land leben zu dürfen. Diese Jahre gehören zu den bisher eindrucksvollsten und intensivsten meines Lebens. Im Januar 2009 verließen wir Deutschland ohne Rückflugticket in Richtung Bangalore. Diese 8-Millionen-Stadt sollte mir in der darauf folgenden Zeit zu einer Heimat werden, wie ich sie in den vorhergegangenen 34 Jahren in Deutschland vergeblich gesucht habe. Fragt man mich, warum dies so sei, weiß ich zunächst einmal keine Antwort, so mannigfaltig sind die Faktoren, die zu dieser inneren Verbundenheit geführt haben. Sicher ist nur, dass ich seit meiner Rückkehr im Dezember 2011 immer noch Heimweh nach den Menschen, der Sonne und dem Leben in Indien habe. Da von Beginn an klar war, dass unser Leben in Indien auf drei Jahre begrenzt ist, habe ich im letzten Aufenthaltsjahr angefangen, schöne und nützliche und weniger nützliche Dinge anzuschaffen, die ich mitnehmen wollte, um wenigstens einen Hauch von Indien in Deutschland zu verspüren. Eines dieser Dinge ist eine indische Autorikscha. Ein grün-gelbes Dreirad mit Hybridantrieb, also mit Gas und Benzin zu betreiben. Hochmodern ist dieses Modell Bajaj RE 205 in Indien. Seit Anfang 2010 sind zur Reduzierung der Luftverschmutzung nur noch Neufahrzeuge mit Gasbetrieb in Bangalore zulassungsfähig. Als umweltbewusster Mensch habe ich mich also für ein solches Fahrzeug entschieden, nicht ahnend, dass man ältere, weniger umweltfreundliche Modelle wesentlich leichter in Deutschland hätte zulassen können. Denn es ist leider so, dass der TÜV bei neuen Fahrzeugen, egal welcher Herkunft und Ausführung, auf die Einhaltung der jüngsten Vorschriften bestehen muss. Das heißt für meine Rikscha leider, dass ich sowohl den Abgastest als auch die elektromagnetische Verträglichkeitsprüfung im Einzelfall durchführen muss. Allein die Kosten hierfür belaufen sich auf mehr als 5.000 Euro. Hinzu kommen die Kosten für die notwendigen Umbauten: Sicherheitsgurte, Gastank, Bereifung … die Liste ist leider lang. Der TÜV in Reutlingen ist zwar sehr kooperativ, doch an deutschen Vorschriften kann man bisweilen verzweifeln. Als Architektin hat mich insbesondere die Holzbaukunst in Kerala fasziniert. Mein ganz großer Traum ist es, ein deutsch-indisches Begegnungszentrum in diesem architektonischen Stil zu bauen und zu betreiben. Im „Sneha Bhavan“ – dem Haus der Freundschaft – wird jeder willkommen sein, der sich für Indiens Kultur interessiert. Die Rikscha wäre hierfür der perfekte Werbeträger. Aber bis dahin liegt noch ein langer, mühsamer Weg vor mir und es wäre doch ein Jammer, wenn dieses – in Deutschland bisher einzigartige Fahrzeug – in meiner Garage weiterhin vor sich hin trauert. Ich suche also nach Möglichkeiten, meine Rikscha auch ohne TÜV-Zulassung zum Einsatz zu bringen. Für Reiseunternehmen, Firmenevents oder kulturelle Veranstaltungen mag meine Rikscha ein willkommenes Ausstellungsstück zu sein, welches auf privatem Grund ja auch durchaus in Betrieb genommen werden dürfte. Ich bin mir sicher, dass ich eines Tages alle technischen Schwierigkeiten gemeistert haben werde und mein geliebtes Dreirad dann auch auf deutschen Straßen tuckern darf. Gern würde ich andere Indien- und/oder Rikscha-Begeisterte kennenlernen, mit denen ich zusammen das Projekt „Indische Autorikschas auf deutschen Straßen“ Realität werden lassen könnte. Nicole Stöber Falls ich Ihr Interesse geweckt habe, nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf: Nicole Stöber, Unterer Mühlweg 43, 72827 Wannweil Mobil: 01573 3718311 E-Mail: n.stoeber@gmx.de

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Originell - bisher das EINZIGE indische TucTuc auf deutschen Straßen

Auffällig – original indisches Design, akustische Besonderheit

Umweltfreundlich – Hybridfahrzeug im Gasbetrieb (LPG)

Vielseitig – Personen- und/ oder Lastentransport

Handlich – extrem kleiner Wendekreis

Sparsam - wenig Gewicht, grosse Reichweite

Robust – simple Technik

Ihr individuelles Angebot

Als hauptberuflich tätige Architektin und Stadtplanerin lebte ich von Januar 2009 bis Dezember 2011 in Bangalore (Südindien). Dort erfüllte ich mir den Traum einer eigenen indischen Autrorikscha, die mich selbstverständlich zurück nach Deutschland begleitete.

Ich danke insbesondere Herrn Solomon Raj und Herrn Arian Hoffmann für ihre fachkundige Unterstützung!

Links

www.indienaktuell.de/magazin/kultur/indische-autorikscha-in-deutschland-ein-erfahrungsbericht-151593